19 7.: von Calais nach Graveline

Wir genießen unseren Aufenthalt in Calais.

Die Altstadt ist schnell zu erreichen und die Essensangebote sind vielfältig und differenziert. Das ist ein großer Unterschied zu Fish & Chips in England.

Es gibt etliche französische Restaurants unterschiedlichen Standards, vom Take away bis zum Sterne Restaurant. Die algerische, nordafrikanische Küche findet sich hier mehrfach. Etliche Restaurants bieten Meeresfrüchte an.

Die beiden Figuren entpuppen sich von vorne als Charles de Gaule und Winston Churchil.

Beim Einkauf im Supermarkt war ich über die Mengen unterschiedlichen Gemüses begeistert. Frische, unverpackte Tomaten, unterschiedliche Sorten von Weintrauben, frische Kräuter, all das findet sich eher selten in englischen Supermärkten.

Wir kommen erst nach 16.00 Uhr aus dem Hafen, da  die Brücke und das Hafengate nicht vorher öffnen.

Der nächste erreichbare Ort ist Gravelines. Von dort aus können wir am nächsten Tag mit  einem Schlag Zeebruegge erreichen.

Dort wollen wir 2 Tage bleiben, um Wäsche zu waschen und um Brugge zu erkunden. Das ist jedenfalls mein Ziel.

Die Segeltour verläuft unspektakulär. Am Hafeneingang erwarten uns 5 abgewirtschaftete Atomkraftwerke. Hoffentlich halten sie noch etwas durch. Die Marina ist durch  einen  längeren Kanal zu erreichen. Der Hafen liegt leider etwas außerhalb der Stadt.

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